Verhandelt wird über die Akte. Nicht über das Argument.
Gekürzt wird dort, wo etwas fehlt. Die Erstdokumentation entscheidet damit über den Ausgang, lange bevor jemand über Zahlen spricht.
Für Kanzleien ansehen Termin buchenDie Lücke ist der Hebel der Gegenseite
Es braucht keinen Streit über die Haftung, wenn sich über die Belege streiten lässt.
Fehlende Übersicht
Ohne Gesamtaufnahme der Unfallstelle bleibt der Zusammenhang offen. Genau dort setzt die Gegenseite an.
Fehlerhafte Angaben
Handschriftlich notierte Kennzeichen und Namen enthalten Fehler. Werden Daten zwischen den Beteiligten digital übernommen, entfällt diese Quelle.
Später ist zu spät
Zwischen Unfall und Mandatsgespräch liegen oft Tage. Was in dieser Zeit nicht gesichert wurde, existiert nicht mehr.
Der Mandant dokumentiert geführt, nicht nach Gefühl
Die meisten Geschädigten glauben, sie hätten alles richtig gemacht. Sie haben vier Bilder derselben Delle und kein Übersichtsbild. Eine geführte Aufnahme dreht das um.
- Schrittweise Führung mit Pflichtangaben, damit nichts ausgelassen wird
- Fotoanleitung mit Beispielbildern für jede benötigte Ebene
- Datenübernahme zwischen den Beteiligten statt abgeschriebener Kennzeichen
- Alles in einer Akte, die Sie in Echtzeit sehen
- Sachverständiger und Werkstatt arbeiten in derselben Akte weiter
Was digitale Dokumentation leistet und was nicht
Damit hier nichts versprochen wird, das vor Gericht nicht hält.
Sie ersetzt kein Gutachten
Die Erstaufnahme sichert den Zustand und die Umstände. Die Bewertung des Schadens bleibt Sache des Sachverständigen.
Sie ersetzt keine Beweiswürdigung
Eine geordnete Akte ist besser verwertbar als lose Bilder. Sie ist ein Beleg unter mehreren, kein Automatismus.
Sie verschiebt den Zeitpunkt
Der eigentliche Gewinn liegt darin, dass dokumentiert wird, solange es etwas zu dokumentieren gibt.