LOCAL PRO
Für ProfisFür Werkstätten
Für freie Kfz-Werkstätten

Der Unfallkunde bleibt, wenn der Ablauf steht.

Sichtbar für Geschädigte in deiner Region, und in denselben Akten arbeiten wie Sachverständiger und Kanzlei. Keine Provision, keine Beteiligung an deinem Umsatz, kein Verkauf deiner Kontaktdaten. Der Basiseintrag im Verzeichnis kostet dauerhaft nichts.

Kostenlos eintragen Termin buchen
Eingerichtet in der Regel am selben Tag. Keine Einrichtungsgebühr. Keine Provision.

Was du verdienst, bleibt bei dir.

Andere Anbieter zahlen der Werkstatt eine Prämie je zugeführtem Schaden oder verlangen einen Anteil am Ergebnis. Bei uns gibt es beides nicht, in keine Richtung. Du zahlst einen Fixpreis für Sichtbarkeit und Mitarbeit, sonst nichts.

Drei Probleme, die Geld kosten

Du kennst es. Wir lösen es.

Erst das Problem, dann die Lösung. Die Einzelheiten stehen zum Aufklappen darunter.

1

Der Fall kommt in Stücken an.

Ein Anruf an der Annahme, zwei Bilder im Messenger, ein Zettel mit halbem Kennzeichen. Bis der Kostenvoranschlag steht, hast du dreimal nachgefragt.

Der Kunde erfasst geführt, du bekommst einen vollständigen Vorgang statt Bruchstücke.

  • Geführte Erstaufnahme mit Pflichtangaben, direkt auf dem Handy des Kunden
  • Fahrzeugdaten, Bilder und Unfallhergang liegen geordnet in einer Akte
  • Kostenvoranschlag und Protokolle lädst du direkt in dieselbe Akte
  • Der Kunde sieht den Stand und ruft seltener an
Akte mit allen Beteiligten und Dokumenten an einer Stelle
Einzelheiten dazu
Jeder Beteiligte sieht nur seinen Teil. Die Bankverbindung des Geschädigten sieht die Kanzlei, nicht die Werkstatt. Dokumente, Nachrichten und Wiedervorlage hängen am Fall und nicht in einem Postfach. Wenn der Kunde nach dem Stand fragt, siehst du ihn in derselben Sekunde, in der er ihn selbst sehen könnte.
2

Die Versicherung lenkt den Kunden weg.

Der Kunde ruft nach dem Unfall seine Versicherung an und bekommt dort ein fertiges Paket: Gutachter, Werkstatt, manchmal Anwalt. Alles aus einem Netz, in dem du nicht stehst.

Du bist vorher da. Mit einem Code an der Annahme, auf der Rechnung und am Fahrzeug.

  • QR-Code an Annahme, Rechnung und Firmenfahrzeug, fertig gestaltet
  • Wer scannt, landet in einer geführten Erstaufnahme und nicht bei einer Hotline
  • Sichtbar in der Umkreissuche, wenn ein Geschädigter deine Region eingibt
  • Kein Verkauf von Kontaktdaten und keine Auktion um Platzierungen
Einzelheiten dazu
Das Verzeichnis erreicht Geschädigte, die aktiv suchen. Der Code erreicht die, die ohnehin bei dir waren. Beides zusammen kostet nichts außer Aufmerksamkeit und wirkt genau in dem Moment, in dem sonst jemand anders die Orientierung übernimmt.
3

Du bist auf zwei Zuweiser angewiesen.

Ein Sachverständiger und ein Anwalt schicken dir Arbeit. Fällt einer weg, merkst du es sofort im Auftragsbuch.

Im Netz arbeitest du mit mehreren zusammen, und die Fälle laufen in beide Richtungen.

  • Du arbeitest in Akten mit, die Sachverständige und Kanzleien anlegen
  • Du startest selbst Fälle und übergibst sie an den Partner deiner Wahl
  • Der Kunde wählt in der Akte aus den hinterlegten Partnern
  • Keine Vermittlungsprovision, weder von dir noch an dich
Beteiligte Dienstleister in der Akte
Einzelheiten dazu
Je mehr Beteiligte im selben Netz arbeiten, desto häufiger kommt ein Fall bei dir an, den du sonst nie gesehen hättest. Das funktioniert ohne Absprachen über Geld, weil jeder aus eigenem Interesse handelt und niemand am Umsatz des anderen beteiligt ist.
Im Einsatz

Läuft heute schon, bei echten Betrieben.

Entwickelt und täglich genutzt im eigenen Sachverständigenbüro. Diese Betriebe arbeiten damit, ihre Seiten sind öffentlich.

Kfz-Sachverständigenbüro Bibertal Markus Fuchs, 89346 Bibertal Seite ansehen
BESA Kfz-Gutachter e.K. 76229 Karlsruhe, das Büro hinter dem System Seite ansehen
Analytik Diagnostik Ger UG 95119 Naila Seite ansehen
Alles Weitere

Was sonst noch drinsteckt.

Nach Themen sortiert, zum Aufklappen. Der letzte Block sagt auch, was das System nicht kann.

Für deinen Kunden

Was er erlebt, wenn er bei dir landet.

Mein Kunde steht an der Unfallstelle und weiß nicht weiter.
Der Notfallassistent führt ihn durch die ersten Minuten und sammelt dabei alles ein.
Absichern, Verletzte, Polizei, Notruf mit einem Tippen. Der Standort wird automatisch erfasst. Über einen QR-Code trägt der Unfallgegner seine Daten selbst in dieselbe Akte ein. Am Ende steht ein vollständiger Vorgang, noch bevor jemand telefoniert hat.
Mein Kunde ruft ständig an und fragt nach dem Stand.
Er sieht den Stand selbst in seiner Akte.
Status, Dokumente und Nachrichten sind für ihn sichtbar, ohne dass er anrufen muss. Rückfragen laufen schriftlich in der Akte und nicht über drei Kanäle verteilt. Für die Annahme heißt das spürbar weniger Unterbrechungen am Tag.
Mein Kunde spricht kaum Deutsch.
Die App gibt es in sechs Sprachen, die Akte bleibt trotzdem auf Deutsch.
Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch, Italienisch und Französisch. Der Kunde erfasst in seiner Sprache, du bekommst die Angaben in deiner. Gerade im Werkstattalltag ist das oft der Unterschied zwischen einer vollständigen und einer halben Aufnahme.

Für deinen Betriebsalltag

Was Rückfragen und Leerlauf erspart.

Ich brauche den Kostenvoranschlag in der Akte, nicht im Postfach.
Dokumente lädst du direkt in den Vorgang, auch ohne eigenen Zugang zum ganzen Fall.
Für beauftragte Betriebe ohne eigenes Konto gibt es einen Briefkastenlink. Damit lieferst du Kostenvoranschlag, Vermessungsprotokoll oder Rechnung in die richtige Akte, ohne dass jemand etwas weiterleiten muss.
Papier landet trotzdem auf meinem Tisch.
print2case legt jedes gedruckte PDF an die richtige Akte.
Du druckst ein Schreiben oder ein Protokoll in einen überwachten Ordner, das Werkzeug fragt nach dem Fall, fertig. Kein Scannen, kein Hochladen, keine zweite Ablage.
Ich weiß nicht mehr, wo welcher Fall steht.
Ein Dashboard mit Vorgangsliste, Suche, Postfach und Wiedervorlage.
Je Fall siehst du Übersicht, Unfallhergang, Dokumente, Nachrichten und die anderen Beteiligten. Bei jedem neuen Fall bekommst du eine Nachricht.

Für deine Sichtbarkeit

Damit Unfallkunden überhaupt bei dir ankommen.

Ich habe zufriedene Kunden, aber online sieht man nichts davon.
Nach jedem abgeschlossenen Fall fragt das System automatisch nach einer Bewertung.
Die Ergebnisse erscheinen in deinem Widget auf der eigenen Seite und in deinem Verzeichnisprofil, inklusive der Auszeichnung für eine mögliche Sterneanzeige bei Google. LOCAL PRO ist bei ProvenExpert als Bewertungsquelle anerkannt.
Ich habe nichts, was ich Kunden in die Hand geben kann.
QR-Code, Aushang und Widget für die Annahme, fertig gestaltet.
Der Code klebt an der Annahme oder steht auf der Rechnung. Wer ihn scannt, landet in deiner Erstaufnahme statt bei einer Schadenhotline. Für die eigene Webseite gibt es ein Widget, das auf dein Profil verlinkt. Du brauchst dafür keine Agentur und keine Druckerei.
Sichtbarkeit kostet mich sonst extra.
Geschädigte suchen im Verzeichnis nach ihrer Postleitzahl und sehen dich.
Ohne Klickpreis, ohne Auktion um Platzierungen und ohne Provision auf den Auftrag. Wie weit dein Eintrag reicht, hängt von der Stufe ab: 20 Kilometer bei Basis, 50 bei Silber, 100 bei Gold.

Betrieb und Grenzen

Was du nicht tun musst, und was das System nicht ist.

Ich brauche das datenschutzrechtlich sauber.
Auftragsverarbeitungsvertrag liegt bei, Server in Deutschland, Rollen und Verschlüsselung im System.
Der Vertrag umfasst SaaS-Vertrag, AGB und Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, mit technischen und organisatorischen Maßnahmen und Löschkonzept. Jede Rolle sieht nur ihren Teil der Akte, die Bankverbindung des Geschädigten bleibt der Kanzlei vorbehalten.
Ersetzt das mein Werkstattprogramm?
Nein. Das System ist die Fallaufnahme und die Zusammenarbeit, nicht deine Auftragsverwaltung.
Es kalkuliert nicht, führt keine Lagerhaltung und ersetzt weder Zeiterfassung noch Rechnungswesen. Es sorgt dafür, dass der Unfallfall vollständig bei dir ankommt und alle Beteiligten am selben Vorgang arbeiten. Was danach im Auftrag passiert, bleibt in deinem Programm.
Bringt mir das automatisch mehr Unfallaufträge?
Nicht von allein. Es macht dich auffindbar und den Ablauf sauber, den Rest macht der Betrieb.
Ehrlich gesagt: die meisten Unfallkunden erreichen zuerst einen Sachverständigen oder eine Kanzlei, nicht die Werkstatt. Was du hier gewinnst, sind zwei Dinge: du wirst in der Umkreissuche gefunden, und du arbeitest in den Akten mit, die andere anlegen. Wer den Erstkontakt selbst haben will, braucht dafür einen eigenen Kanal, etwa einen eigenen Abschleppdienst.

Was bei uns nicht passiert.

  • Keine Provision je Fall
  • Keine Prämie für zugeführte Schäden
  • Keine Beteiligung an deinem Umsatz
  • Keine Klickpreise, keine Auktion
  • Kein Verkauf deiner Kontaktdaten
  • Keine Steuerung deiner Aufträge

Der Kunde gehört dem Betrieb, der ihn betreut.

Fragen

Kurz beantwortet.

Was kostet mich das?
Der Basiseintrag im Verzeichnis ist dauerhaft kostenlos, Silber und Gold kosten 99 beziehungsweise 199 Euro netto pro Jahr. Wer im System mitarbeiten will, nimmt die Stufe Mitmachen für 99 Euro monatlich. Eine eigene Instanz unter eigenem Namen kostet 199 Euro monatlich je Standort.
Muss ich eine eigene Instanz betreiben?
Nein, und für die meisten Werkstätten ist das auch nicht der richtige Weg. Der Normalfall ist: sichtbar im Verzeichnis und Mitarbeit in den Akten, die Sachverständige und Kanzleien anlegen. Die eigene Instanz lohnt sich, wenn der Betrieb den Erstkontakt tatsächlich selbst hat, etwa über einen eigenen Abschleppdienst.
Zahle ich Provision für einen Auftrag über das Netz?
Nein. Es gibt keine Provision je Fall, keine Vermittlungsgebühr und keine Beteiligung an deinem Umsatz. Der Kunde gehört dem Betrieb, der ihn betreut.
Was ist SNAP und darf ich das benutzen?
SNAP ist die geführte Schadenaufnahme für Smartphone und Tablet. Sie liegt beim Kfz-Sachverständigen. Nimmt eine qualifizierte Hilfsperson damit auf, etwa ein Werkstattmeister im Auftrag des Sachverständigen, ist das der Aufnahme durch ihn selbst gleichzusetzen. Sachverständige mit Lizenz können SNAP ihrem Netzwerk kostenlos bereitstellen.
Brauche ich IT-Kenntnisse?
Nein. Für die Mitarbeit genügt ein Zugang und ein Browser. Es gibt nichts zu installieren, keinen Server und keinen Dienstleister dazwischen.
Funktioniert das auch ohne Empfang in der Halle?
Die Anwendung lässt sich über den Browser auf den Startbildschirm legen und arbeitet danach wie eine installierte App. Die Erfassung läuft auch bei schlechter Verbindung weiter, übertragen wird, sobald wieder Netz da ist.
Samy Hamideh

Unsicher, welcher Weg passt?

Wir gehen das System in zwanzig Minuten gemeinsam durch, an einem echten Fall. Danach weißt du, ob der Eintrag reicht oder ob sich die Mitarbeit lohnt.

Termin buchen Kostenlos eintragen
Samy Hamideh, BESA Kfz-Gutachter e.K., Karlsruhe. Betrieben auf der Plattform kfz-unfallapp.

Erst einmal sichtbar werden?

Der Basiseintrag kostet dauerhaft nichts und ist in wenigen Minuten ausgefüllt.