Der Unfallkunde bleibt, wenn der Ablauf steht.
Fotos im Messenger, Angaben am Telefon, Rückfragen über Tage. Genau in dieser Lücke geht der Kunde an eine Partnerwerkstatt verloren.
Für Werkstätten ansehen Termin buchenWenn der Unfall im Durcheinander endet statt im Betrieb
Unklare Abläufe kosten Zeit und Nerven, und während noch nachgefragt wird, hat der Kunde längst einen anderen Weg genommen.
Angaben aus fünf Kanälen
Ein Anruf, zwei Bilder im Messenger, ein Zettel an der Annahme. Eine saubere Schadenaufnahme entsteht daraus nicht.
Die immer gleiche Rückfrage
Das Kennzeichen bitte noch einmal, die Versicherungsnummer fehlt. Jede Rückfrage kostet Arbeitszeit und beim Kunden Vertrauen.
Der Kunde wird umgelenkt
Versicherer empfehlen ihre eigenen Betriebe. Wer den Kunden nicht sofort geordnet aufnimmt, verliert ihn meist dauerhaft.
Geordnete Aufnahme, ohne eigene Software
Als Betrieb im Netz arbeitest du in derselben Akte wie Sachverständiger und Kanzlei. Der Kunde sieht den Stand, du siehst alles, was du für den Kostenvoranschlag brauchst.
- Geführte Erstaufnahme statt Angaben in fünf Kanälen
- Kostenvoranschlag und Protokolle gehen direkt in die Akte
- Der Kunde verfolgt den Stand seiner Sache und ruft seltener an
- Sichtbar im Verzeichnis unabhängiger Betriebe in deiner Region
- Keine Vermittlungsprovision, weder von dir noch an dich
Mitarbeiten oder selbst betreiben
Für die meisten Werkstätten ist der erste Weg der richtige. Der zweite steht offen, wenn der Betrieb den Erstkontakt selbst führen will.
Mitarbeiten im Netz
Du bist im Verzeichnis sichtbar und arbeitest in den Akten mit, die über Sachverständige und Kanzleien entstehen. Kein eigener Aufbau nötig.
Selbst betreiben
Eine eigene Instanz unter eigenem Namen ist auch für Werkstätten möglich. Sinnvoll ist das, wenn der Betrieb den Erstkontakt tatsächlich selbst hat, etwa über einen eigenen Abschleppdienst.
Was in beiden Fällen gilt
Der Kunde gehört dem Betrieb, der ihn betreut. Es gibt keine Provision je Fall und keine Beteiligung an deinem Umsatz.