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Für ProfisEinblickeDigitale Schadenaufnahme für Werkstätten
Für Werkstätten

Der Unfallkunde bleibt, wenn der Ablauf steht.

Fotos im Messenger, Angaben am Telefon, Rückfragen über Tage. Genau in dieser Lücke geht der Kunde an eine Partnerwerkstatt verloren.

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Von Samy Hamideh, Kfz-Sachverständiger in Karlsruhe. Zuletzt aktualisiert am 10.09.2026.
Ausgangslage

Wenn der Unfall im Durcheinander endet statt im Betrieb

Unklare Abläufe kosten Zeit und Nerven, und während noch nachgefragt wird, hat der Kunde längst einen anderen Weg genommen.

Angaben aus fünf Kanälen

Ein Anruf, zwei Bilder im Messenger, ein Zettel an der Annahme. Eine saubere Schadenaufnahme entsteht daraus nicht.

Die immer gleiche Rückfrage

Das Kennzeichen bitte noch einmal, die Versicherungsnummer fehlt. Jede Rückfrage kostet Arbeitszeit und beim Kunden Vertrauen.

Der Kunde wird umgelenkt

Versicherer empfehlen ihre eigenen Betriebe. Wer den Kunden nicht sofort geordnet aufnimmt, verliert ihn meist dauerhaft.

Ablauf

Geordnete Aufnahme, ohne eigene Software

Als Betrieb im Netz arbeitest du in derselben Akte wie Sachverständiger und Kanzlei. Der Kunde sieht den Stand, du siehst alles, was du für den Kostenvoranschlag brauchst.

  • Geführte Erstaufnahme statt Angaben in fünf Kanälen
  • Kostenvoranschlag und Protokolle gehen direkt in die Akte
  • Der Kunde verfolgt den Stand seiner Sache und ruft seltener an
  • Sichtbar im Verzeichnis unabhängiger Betriebe in deiner Region
  • Keine Vermittlungsprovision, weder von dir noch an dich
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Werkstatt als Beteiligte in der Akte
Zwei Wege

Mitarbeiten oder selbst betreiben

Für die meisten Werkstätten ist der erste Weg der richtige. Der zweite steht offen, wenn der Betrieb den Erstkontakt selbst führen will.

Mitarbeiten im Netz

Du bist im Verzeichnis sichtbar und arbeitest in den Akten mit, die über Sachverständige und Kanzleien entstehen. Kein eigener Aufbau nötig.

Selbst betreiben

Eine eigene Instanz unter eigenem Namen ist auch für Werkstätten möglich. Sinnvoll ist das, wenn der Betrieb den Erstkontakt tatsächlich selbst hat, etwa über einen eigenen Abschleppdienst.

Was in beiden Fällen gilt

Der Kunde gehört dem Betrieb, der ihn betreut. Es gibt keine Provision je Fall und keine Beteiligung an deinem Umsatz.

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Zwanzig Minuten an einem echten Fall, danach entscheidest du in Ruhe.