Verwaltung, die niemand bezahlt. Und trotzdem jeder macht.
Die Erstaufnahme per Telefon kostet in jedem Büro täglich Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht. Sie lässt sich nach vorne verlagern, dorthin, wo die Angaben ohnehin entstehen.
Ablauf ansehen Termin buchenTelefon, Rückfragen, halbe Angaben
Der Normalzustand in fast jedem Büro, und er wird selten als Problem gesehen, weil er schon immer so war.
Das unstrukturierte Gespräch
Geschädigte erzählen der Reihe nach, wie es passiert ist. Nach zwanzig Minuten fehlen trotzdem Kennzeichen, Versicherungsnummer und brauchbare Bilder.
Jede Lücke erzeugt eine Rückfrage
Fehlende Angaben kommen nicht von allein. Sie kosten einen zweiten Anruf, eine Mail, ein Nachfassen, und beim Geschädigten Geduld.
Der Aufwand summiert sich still
Drei Rückfragen je Fall bei zehn Fällen in der Woche sind dreißig Vorgänge, die niemand abrechnet und die trotzdem jemand macht.
Die Angaben entstehen dort, wo sie ohnehin anfallen
Der Geschädigte trägt selbst ein, was du sonst abfragst, und zwar in dem Moment, in dem er am Fahrzeug steht und alles vor sich hat. Was in deinem Dashboard ankommt, ist vollständig.
- Geführte Fragen mit Pflichtangaben, damit keine Lücken entstehen
- Fotoanleitung mit Beispielbildern statt freier Interpretation
- Fahrzeugschein wird abfotografiert statt abgetippt
- Freie Termine stehen online, der Geschädigte bucht selbst
- Benachrichtigung bei jedem neuen Fall, du reagierst als Erster
Mehr Fälle mit demselben Team
Automatisieren heißt hier nicht, Personal zu ersetzen. Es heißt, dass Personal das tut, wofür es ausgebildet ist.
Für Sachverständige
Vollständige Erstangaben bedeuten kürzere Besichtigungen und sauberere Gutachten. Kein Rekonstruieren aus halben Informationen.
Für Kanzleien
Geordnete Akten statt Nachrichten in fünf Kanälen. Das Mandat ist erteilt und die Erstdokumentation liegt vor, bevor das erste Gespräch stattfindet.
Für Werkstätten
Kostenvoranschlag und Protokoll gehen direkt in die Akte. Der Kunde sieht den Stand und ruft seltener an.