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Für ProfisEinblickeErstaufnahme automatisieren
Abläufe

Verwaltung, die niemand bezahlt. Und trotzdem jeder macht.

Die Erstaufnahme per Telefon kostet in jedem Büro täglich Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht. Sie lässt sich nach vorne verlagern, dorthin, wo die Angaben ohnehin entstehen.

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Von Samy Hamideh, Kfz-Sachverständiger in Karlsruhe. Zuletzt aktualisiert am 10.09.2026.
Ausgangslage

Telefon, Rückfragen, halbe Angaben

Der Normalzustand in fast jedem Büro, und er wird selten als Problem gesehen, weil er schon immer so war.

Das unstrukturierte Gespräch

Geschädigte erzählen der Reihe nach, wie es passiert ist. Nach zwanzig Minuten fehlen trotzdem Kennzeichen, Versicherungsnummer und brauchbare Bilder.

Jede Lücke erzeugt eine Rückfrage

Fehlende Angaben kommen nicht von allein. Sie kosten einen zweiten Anruf, eine Mail, ein Nachfassen, und beim Geschädigten Geduld.

Der Aufwand summiert sich still

Drei Rückfragen je Fall bei zehn Fällen in der Woche sind dreißig Vorgänge, die niemand abrechnet und die trotzdem jemand macht.

Lösung

Die Angaben entstehen dort, wo sie ohnehin anfallen

Der Geschädigte trägt selbst ein, was du sonst abfragst, und zwar in dem Moment, in dem er am Fahrzeug steht und alles vor sich hat. Was in deinem Dashboard ankommt, ist vollständig.

  • Geführte Fragen mit Pflichtangaben, damit keine Lücken entstehen
  • Fotoanleitung mit Beispielbildern statt freier Interpretation
  • Fahrzeugschein wird abfotografiert statt abgetippt
  • Freie Termine stehen online, der Geschädigte bucht selbst
  • Benachrichtigung bei jedem neuen Fall, du reagierst als Erster
Was in der Lizenz enthalten ist
Eingehende Fälle im Posteingang
Wirkung

Mehr Fälle mit demselben Team

Automatisieren heißt hier nicht, Personal zu ersetzen. Es heißt, dass Personal das tut, wofür es ausgebildet ist.

Für Sachverständige

Vollständige Erstangaben bedeuten kürzere Besichtigungen und sauberere Gutachten. Kein Rekonstruieren aus halben Informationen.

Für Kanzleien

Geordnete Akten statt Nachrichten in fünf Kanälen. Das Mandat ist erteilt und die Erstdokumentation liegt vor, bevor das erste Gespräch stattfindet.

Für Werkstätten

Kostenvoranschlag und Protokoll gehen direkt in die Akte. Der Kunde sieht den Stand und ruft seltener an.

Rechne es an deinem eigenen Fallaufkommen durch.

Wir gehen einen typischen Fall gemeinsam durch und du siehst, was an Telefonaten wegfällt.