Der Fall ist vergeben, bevor jemand ihn vergibt.
Schadensteuerung arbeitet nicht mit Verboten, sondern mit Tempo und Bequemlichkeit. Genau deshalb ist sie schwer zu greifen und wirksam.
Wege für Betriebe ansehen Termin buchenWie Steuerung praktisch funktioniert
Nichts davon ist heimlich und nichts davon ist verboten. Es ist ein aufgebauter Ablauf, der schneller greift als alles, was ein Einzelbüro entgegensetzen kann.
Der Anruf bei der eigenen Versicherung
Der Geschädigte meldet den Schaden dort, wo er versichert ist. Was er bekommt, ist ein Hilfsangebot: ein Sachverständiger, eine Werkstatt, manchmal ein Anwalt. Alle aus demselben Netz.
Vorbereitete Abläufe
Standardisierte Wege sorgen dafür, dass unabhängige Betriebe systematisch außen vor bleiben. Nicht durch Ausschluss, sondern weil der andere Weg bequemer erscheint.
Der Informationsvorsprung
Wer zuerst weiß, dass es gekracht hat, entscheidet, wer überhaupt ins Spiel kommt. Dieser Vorsprung ist über Jahre aufgebaut worden.
Nicht schneller telefonieren, sondern früher erreichbar sein
Gegen einen Ablauf hilft kein besseres Argument, sondern ein eigener Ablauf. Der Geschädigte braucht einen Weg, der ohne Umweg bei dir endet, und zwar in dem Moment, in dem er sucht.
- Eine eigene Adresse, die im Google-Profil und auf jedem Beleg steht
- Freie Termine online, auch abends und am Wochenende buchbar
- Geführte Erstaufnahme, die den Fall sofort vollständig zu dir bringt
- Partner im Umfeld, die den Weg verbreiten, weil sie selbst davon leben
- Der Auftrag wird digital auf deinem eigenen Formular unterschrieben
Dasselbe Problem, drei Berufsgruppen
Steuerung trifft die gesamte unabhängige Seite. Deshalb ist ein gemeinsamer Ablauf wirksamer als drei getrennte Anläufe.
Kfz-Sachverständige
Mehr direkte Fälle, weniger Abhängigkeit von einzelnen Zuweisern. Der Auftrag steht, bevor ein Prüfdienstleister sich meldet.
Anwaltskanzleien
Das Mandat entsteht dort, wo der Geschädigte Orientierung sucht, und nicht erst, wenn die Regulierung schon läuft.
Werkstätten
Der Kunde bleibt im Betrieb, weil er den Stand seiner Sache sieht und weiß, wer sich kümmert.